Archiv für Oktober 2008

Grüße ins Ski-Gebiet und so.

Und jetzt gehen die Unterholzbewohner adrett weg. Zu einer gehobenen, traubedingten Abendveranstaltung. Mit Grund, mal wieder die feinen Outfits auszuführen. Juhu.

[Die Dame aus dem Ski-Gebiet soll sich aber heute auch ganz besonders geherzt und gedrückt fühlen. Hat sie doch Geburtstag! Die Vize-Alterspräsidentin der G7. Darauf einen guten Wein. Nächsten Freitag! Bussi!]

Post-Orakel

Beim Paketverteilabholzentrum, also da, wo man hinmuss, wenn man nicht zuhause war, als der Paketdienst kam oder der Paketdienst keinen Bock hatte zu klingeln, arbeitet ein ganz schlauer Fuchs.

Mensch, der ist pfiffig! Der guckt sich die Leute an, guckt sich den Absender des Paketes an und mutmaßt dann, was drin ist.

[Ey, das finde ich echt schon etwas schräg. Man stelle sich vor, eine alte Damen erhält ein großes Paket von der Versandapotheke. Was wird dann gerufen? TenaLady? . Oder eine junge Dame hat Schuhe geordert. Na dann viel Spaß mit den Tretern! Das geht den ja wohl ma gar nix an.]

Geschützt: Dumdidumdidum

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Jaja, kommt ja schon…

Häh?

Wieso werden die Ergebnisse meiner famosen Umfrage im Dashboard nicht mehr angezeigt?

[Erfahrung damit, anyone?]

Pümpeln am frühen Morgen

Gestern abend hat plötzlich eine total revolutionäre und wilde Idee von mir Besitz ergriffen: Ich habe mir in den Kopf gesetzt, mir die Haare zu schneiden. Jawoll. Selber.

Von einem oldfashioned Bob (volahiku), der ein Ergebnis des letztwöchigen McFriseursalons in der Nachbarschaft war, hin zu einer frechen, stufigen Meg-Ryan-Kurzhaarfrisur (vokuhila).  War mir dann aber zu doof, beim Friseriemäcces nochmal zu intervenieren, so dass ich erstmal den Heimweg antrat.

Wird schon werden, dachte ich, erstmal zuhause Haare waschen, selbst stylen, dann weitergucken. Aber es wurde nicht. Ich schaute in den Spiegel und es passierte ständig dieses hier.

Und deshalb habe ich zur Schere gegriffen und unter leisem Kichern des Unterholzbewohnermanns ziemlich unprofessionell die Seitenpartien gekürzt. Nach kurzer Einarbeitung in die Materie ging das Ganze aber doch recht flott von der Hand und nach nochmaliger Korrektur im trockenen Haar hatte ich gestern abend gegen 23.30 Uhr dann den perfekten Haarschnitt.

Zufrieden schnell noch die fünf Kilo Schnitthaar weggespült und ab ins Bett.

Heute morgen dann das böse Erwachen und die Erkenntnis, dass man Haare besser im Müll entsorgt. Vor allem so Dachsdrahtfell wie meins.

Daher musste dann der Pümpel zum Einsatz kommen, um dem abfließenden Wasser wieder etwas Raum zu verschaffen. Kein schönes Geräusch, kein schöner Geruch, kein schöner Anblick, so Rohrfreijagen am frühen Morgen.

Leuchtende Augen

Leute von der Theaterrequisite bekommen beim Anblick eines Gerätekellers, der mit alten Schätzen und ausgemustertem Mobiliar voll ist, das sie sich alles leihen dürfen, glänzende Augen vor Glück.

Kennt Ihr das?

Diese kleine Schrecksekunde, wenn man eine Treppe rauf oder runter geht, in der man denkt, man trifft die nächste Stufe nicht?

Man denkt das natürlich nur. Weil man vielleicht nicht richtig hingeschaut hat oder so.

Geschützt: Weltraumplaque

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In eigener Sache

Nur, um auch mal dieses Umfragefeature auszuprobieren:

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