Spargelpipi

Sprach ich heute schon mit Frau Katoschka darüber, begegnet mir Spargelpipi nun auch hier.

Fünf Möglichkeiten, dieser olfaktorischen, toilettoralen Katastrophe zu entgehen:

  • Keinen Spargel essen. Auch keinen grünen.
  • Während des Pinkelns schonmal die Spülung betätigen. Die fürs große Geschäft.
  • Solange Luft anhalten, bis man das Badezimmer wieder verlassen hat. Dazu ist jedoch vorbereitendes Training erforderlich.
  • Dreizehn Toilettensteine in den Duftrichtungen Meeresbrise, Orange, Lemon und Karibik am Rand der Toilette aufhängen.
  • Aus dem nahegelegenen Hospital ein Beatmungsgerät mitsamt Begleitequipment entleihen. Zwanzig Minuten vor dem Toilettengang die Rufnummer 112 wählen und den Notarzt bestellen. Intubieren lassen, beatmen lassen, pinkeln, extubieren, fertig. Hände waschen aber nicht vergessen.

9 Antworten zu “Spargelpipi”


  1. 1 torschtl 4. Mai 2008 um 17:38

    dann mal dormicum/ketanest her

  2. 2 Unterholzbewohner 4. Mai 2008 um 17:47

    …Wer weiß, wie Pipi nach der Injektion von Dormicum oder ketanest riecht? ;-)

  3. 3 Ninifee 4. Mai 2008 um 20:03

    Oh jeh, ich hoffe wir haben auf der Arbeit nen ordentliches Duftzeug am stillen Örtchen! Wir haben gerade eben getafelt ;)

  4. 4 Unterholzbewohner 4. Mai 2008 um 20:40

    So auch wir. Zwölf Stangen für jeden. Hach, lecker.

  5. 5 Ghettomaster 5. Mai 2008 um 11:35

    Da bin ich ja richtig froh mal nicht zu einer Minderheit zu gehören. ;)

  6. 6 paleica 5. Mai 2008 um 15:29

    hihi! da bin ich immer wieder froh, dass mir spargel so absolut nicht schmeckt ((((=

  7. 7 unterholzbewohner 5. Mai 2008 um 18:19

    Also ich mag ja Spargel gerne. Im Mai nichts lieber als das auf dem Teller. Mit Luft anhalten klappts dann auch, die diuretische wirkung etwas erträglicher zu machen.

  8. 8 Ninifee 5. Mai 2008 um 20:50

    So ist das nun mal. Es gibt kein wenn ohne aber. Und heute waren alle ganz neidisch, als ich in der Mittagspause meinen Spargel ausgepackt habe. Schon mit Schupfnudeln anbei.


  1. 1 Erneut « Unterholzbewohner Trackback zu 6. Mai 2008 um 18:06

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