Archiv für April 2008
Geschützt: Connie und Blyde
Veröffentlicht 30. April 2008 Nicht kategorisiert Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.Huhu, hat nicht jemand von Euch da draußen ein altes, klassisches Hollandrad in der Garage, das da gerade vermodert?
Ich hätte so eins gerne. Sooo gerne.
Jetzt gehöre ich wohl gar nicht mehr dazu – zur Jugend des Landes.
Auch hier: Haare ab.
Was 16 Monate zum Wachsen brauchte, am letzten Wochenende seinen Galauftritt hatte und beim Waschen unendlich viel Zeit kostete, ist nun um satte 10 cm gekürzt.
Und tatatataaaa ist der Lockenpudel wieder da!
Nein.
[Macht mir Gurkenfüße, so schick und stylish ich die auch finde.]
Petr.a Ger.ster ist nicht unbedingt meine Lieblingsnachrichtensprecherin. Gut.
Aber warum hat sie, jedes Mal, wenn ich sie sehe, diese skibrillensonnenfreien, hellen Hautareale rund um die Augen?
Ich kann ja wirklich passabel kochen. Fleisch gelingt gut, auch Aufläufe und Suppen gehören zu meinen Stärken. Geschmacklich immer ein wenig extrovertiert, ohne aber zu sehr aus dem Rahmen zu fallen.
Das einzige,was mir nie gelingt, ist Spiegelei. Entweder ist die Pfanne zu heiß und es brennt unten an. Oder das Eigelb ist zu flüssig, der Rest hingegen gut. Wendet man das Ei, dann siehts aus wie die Reste von Fensterfüllschaum beim Hausbau.
Was tun? Neue Pfanne vielleicht? Oder niedrigere Gartemperatur und längere Garzeit? Hach.
Auf einem Kuchen ein komplexe graphische Darstellung originalgetreu und in allen Farben abzubilden, ist die hohe Kunst der Konditormeisterei.
Schade eigentlich, dass er dann verspeist wurde.
Das Ergebnis dieser Bestellung hier war ganz und gar nicht das, was ich mir so vorgestellt hatte.
Da war wohl die Optik der Fachverkäuferin vielversprechender als mein Vertrauen in die floralen Kenntnisse dieser Dame.
Der Strauß sah jedenfalls wie folgt aus: Drei orangene Tulpen. Gut. Keine Ranunkeln. Schade. Vier rote Freesien. Okay, auch noch annehmbar. Drei orangene Gerbera. Urgs. Blaue Kornblumen. Blau? Das war aber nicht bestellt. Vier rot-weiße Nelken. Als ich die gesehen habe, war klar, dass der Strauß das Haus nicht verlässt. Ach ja, und rosa Rosen, derer zwei, waren auch noch verarbeitet.
Dazu noch so ein Füllkraut, kein Schleierkraut, aber so ähnlich.
Samma, hören die denn gar nicht zu? Vor allem: Was tun? Drei Stunden vor Inbetriebnahme des Straußes?
Hülft alles nix, ein neuer Strauß muss her. In einem anderen Fachgeschäft werden wir fündig, sehr nett und prompt bedient und zahlen ein Drittel weniger.
[Nelken! Pah! Auch wenn die in einer der letzten Bri.gi.tte-Ausgaben gefeatured wurden, mag ich die von allen Blumen am aller-allerwenigsten.]
Ganz in Ruhe in einen sonnigen Tag zu starten, ist auch mal schön. Mit vielen, vielen schönen Erinnerungen und Begegnungen im Kopf und mit dem Gefühl, die großzügigsten und liebsten Menschen zu kennen.
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